ÜBER DIE TÄNZERIN UND IHR SCHAFFEN

Erini - arabisch bzw. griechisch für Irene - bedeutet Frieden, nach der griechischen Friedensgöttin Eirene.
Mit der Zusammenführung von Musik und Bewegung will Erini die Musik sichtbar machen, so wie sie sie empfindet.
Ihr Tanz ist von Weiblichkeit, Leidenschaft, Liebe zur Musik, Ästhetik und Lebensfreude geprägt.

Tänzerischer Werdegang:

  • 2019 Organisation, Leitung, Choreografie der Tanzshow SAWA im Stadttheater Langenthal
  • 2017 Organisation, Leitung, Choreografie der Tanzshow YAKBUR in Madiswil mit 700 Besucherinnen
  • 2015 Organisation, Leitung, Choreografie und Schnitt zum Tanzvideo "Helvetia" (Müslüm), zusammen mit Schülerinnen der Tanzschule ERINI
  • 2015 Organisation, Leitung, Choreografie der Tanzshow AL-ATIYAH in Langenthal mit 550 BesucherInnen
  • 2013 Raks Sharki Project mit eigener Choreografieenwticklung bei Alia
  • 2013 Organisation, Leitung, Choreografie und Schnitt zum Tanzvideo "Dümelidräie" (Müslüm), zusammen mit Schülerinnen der Tanzschule ERINI
  • 2012 Organisation, Leitung, Choreografie der Tanzshow ASHARA in Bannwil mit über 500 BesucherInnen, 10-jähriges Jubiläum der Tanzschule ERINI
  • 2011 bis 2015 Mitglied der Schweizer Showgruppe Oriental Divas
  • 2010 und 2011 Teilnahme des Bühnentanzprojekts zum Thema Improvisation und Ausdruck unter der Leitung von Raksan
  • 2008 wöchentlich 2 Stunden Ballettunterricht bei Alessandro Pitzalis
  • 2007 Tanz- und Studienreise nach Kairo mit Intensivunterricht bei Ashraf Hassan
  • 2005 Teilnahme am Workshopprojekt "Oriental E-Motion" von Maya Farner in Zürich
  • 2004 und 2005 Organisation, Leitung, Choreografie der beiden Tanzshows 1001 Nacht in Bannwil und 102 Nächte in Bannwil mit je 500 BesucherInnen
  • seit 2003 sporadisch Privatstunden bei diversen Tanzlehrerinnen und Profitänzerinnen
  • seit 2002 regelmässige Auftritte an privaten und öffentlichen Anlässen
  • seit 2002 Leiterin von Bauchtanzkursen für Frauen und Mädchen
  • seit 2000 regelmässige Teilnahme an Weiterbildungen bei internationalen Dozentinnen und Dozenten für Orientalischen Tanz
  • diverse Workshops für Hawaiianischen und Tahitianischen Tanz
  • seit Anfang 1999 Orientalischer Tanz / Bauchtanz, in den ersten Jahren wöchentlicher Unterricht in Solothurn, Aarau, Bern
  • 1,5 Jahre Flamencounterricht
  • 1 Jahr Hip Hop/Streetdance
  • 7 Jahre Jazzdance

 

erini

 

ZEITUNGSBERICHTE ZU ERINIS TANZSHOWS UND IHRER ARBEIT

 

Eine Journalistin über YAKBUR, Unteremmentaler, 2017

Bilder der Tanzshow YAKBUR, 2017, NOZ

Kurzbericht der Tanzshow YAKBUR, Zofinger Tagblatt, 2017

Bericht über Vorbereitungen zur Tanzshow YAKBUR, 2017, NOZ

Aschenbrödel und Orient, 2017, Zofinger Tagblatt

Vorankündigung Tanzshow YAKBUR 2017, BZ

Tanzshow AL-ATIYAH, 2015, NOZ

Show AL-ATIYAH, 2015, Zofinger Tagblatt

Tanzshow AL-ATIYAH, 2015, Berner Zeitung

1001 Nacht in Bleienbach, 2015, NOZ

Bauchtanz Glashütten, 2014, Zofinger Tagblatt

FrauenArt, 2014, Zofinger Tagblatt

Orientalischer Abend , 2013, Oberaargauer

Orientalische Tanzshow , 2012, Berner Zeitung

Interview, 2012, Zeitschrift "manuell"

ASHARA Showankündigung, 2012, NOZ

Langenthal, 2011, Zürcher Tagesanzeiger

Tanz mit Bauchgefühl, 2010, Berner Zeitung

Musikgesellschaft z, 2010, Oltner Tagblatt

Frau-Sein, 2010, Langenthaler Tagblatt

Orientalischer Tanz in Langenthal, 2007, NOZ

Im "Puls", 2007, Langenthaler Tagblatt

Orientalisch im "Puls", 2007, Berner Zeitung

Bauchtanz, 2007 Onlineartikel auf Vita Gate 24

ORISwiss 2007, Solothurner / Berner Zeitung

"Aus dem Bauch heraus", 2007, Drogistenstern

FP Roggwil, 2006, Langenthaler Tagblatt

Weiblichkeit, 2005, Zeitschrift Wirbelwind

Tanzshow, 2005, Langenthaler Tagblatt

Schulsportkurs, 2004, NOZ

Tanzshow 1001 Nacht, 2004, Kleeblatt

Oswald Meier AG, 2004, Langenthaler Tagblatt

Tanzshow , 2004, Langenthaler Tagblatt

Haslibrunnen, 2004, Langenthaler Tagblatt

Bauchtanz, 2003, Langenthaler Tagblatt

FP Herzogenbuchsee 2003, NOZ

FP Langenthal 2002, Langenthaler Tagblatt

Ferienpass Langenthal 2002, NOZ

 

EIN PAAR WORTE ZUM TANZ

Orientalischer Tanz, Bauchtanz oder Raks Sharki (arabisch: Tanz des Ostens), alle diese Begriffe bezeichnen eine Tanzform aus dem Orientalischen Raum.Die charakteristischen Beckenbewegungen lassen vermuten, dass der heutige Bauchtanz früher ein Fruchtbarkeits- und Gebärtanz gewesen sein könnte.
Bereits im alten Aegypten schien Tanz ein wichtiger Bestandteil des Lebens zu sein, Wandmalereien zeugen davon.


Im 19. Jahrhundert begannen europäische Maler und Autoren das Bild der sogenannten Bauchtänzerinnen zu verfremden, indem sie von ihren Reisen in den Orient und angeblichen Erlebnissen erzählten. Viele Darstellungen und Erzählungen entsprangen vielmehr verklärten Männerphantasien als der Realität.

Die Bezeichnung „Bauchtanz“ ist eigentlich irreführend, da sich weit mehr als nur der Bauch bewegt. Der Orientalische Tanz ist ein ganzheitlicher Tanz, in dem der Einsatz von Armen, Händen, Brustkorb und Beinen nebst dem Becken genauso wichtig sind.

Typisch sind die isolierten Bewegungen und das Tanzen um die eigene Körpermitte. Eine exakte Technik wird vorausgesetzt, genauso ist aber auch der Ausdruck ein wichtiger Bestandteil des Orientalischen Tanzes. Dadurch erst kann Tanz lebendig werden und berühren. So ist es der Tänzerin möglich, verschiedenste Gefühle im und mit dem Tanz auszudrücken. So schön das ist, so anspruchsvoll ist es auch.

 

NOCH NICHT GENUG GELESEN?

Hier gibts einen Bericht über Erinis Erlebnisse in Kairo und hier über ihre Reise durch Aegypten...

 

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